1000km – Jawohl!

Meine ersten 1.000 km Outdoor am 06.März 2014; das gab es bisher bei mir noch nie, obwohl ich nun schon seit 1989 das Rennradeln ein kleines Hobby von mir ist. Bin ehrlich, das zweimalige Radeln pro Woche zur Arbeit morgens in der Früh, auch wenn es nur 12km sind, fällt mir immer schwer. Aber ich habe es so bisher umgesetzt, und abends kommt dann ein kleiner Schlenker noch dazu. So sind in der Woche dann 70 bis 80km geschafft.

Zur Motivation muss ich nicht viel sagen:
Über 50zig, und der Nährstoffumsatz wird immer niedriger, und irgendwie möchte ich mein Gewicht halten, und dennoch weiterhin meinem Haupthobby, dem Essen, uneingeschränkt frönen. Diese Ziel bewegt die Pedale!
Zusätzlich habe ich mir einen kleinen Motivationsschub durch den Kauf eines Crossers verschafft. Einfach klasse, kreuz und quer, egal wie die Wegbeschaffenheit ist, durch die Landschaft cruisen, auch mal quer durch den windgeschützen Wald -> fett, einmalig und lächelnerzeugend!
Und dann ist da noch meine Radelgruppe, die am Samstag zu einer kleiner 50km-Tour, trotz lausigen 0 bis 6°C, insistiert.

Um bei den Temperaturen morgens um die Null Grad treten zu können, wurde nicht nur ins Radel investiert. Eine teuere Beleuchtung (70.-€), Winterunterwäsche (80.-€), Winter-Radschuhe (199.-€, aber leider noch immer schnell kalte Füsse) und Winterradhose (120.-€) unterstützen meine 2-Tages-indieArbeit-Radelwoche.

In der Summe macht dies 1.000km auf dem Edge am Donnnerstag, dem 06. März 2014. Da kommt dann schon etwas Freude und Genugtun auf.
Denn normalerweise startet meine OutdoorSaison im März, mit den ersten Sonnenstrahlen bei über 10°C am Bodensee.

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